Digitale Betriebsstruktur für Schweizer KMU

Aufträge gehen selten auf der Baustelle verloren. Sondern im Büro.

Anfragen, die auf Zetteln landen. Offerten, die liegen bleiben. Nachfassen, das nie passiert. Ich analysiere, wo Ihr Betrieb Zeit und Aufträge verliert — und baue daraus eine digitale Struktur, die zuverlässig läuft.

So arbeite ich

Für Handwerks- und Gewerbebetriebe mit 3–30 Mitarbeitenden — Gartenbau, Sanitär, Elektro, Schreinerei und verwandte Branchen.

Anfragen diese Woche Beispielansicht
  • Sanitär-Notfall, Fam. Keller
    Beantwortet in 2 Std.
  • Gartenumbau, Anfrage #2418
    Offerte am Folgetag
  • Terrassensanierung, Hr. Brunner
    Nachfassen: Fr, 09:00
Unbeantwortete Anfragen 0
Vorher 5 Tage bis zur Antwort

So sieht Struktur aus: erfasst, beantwortet, nachgefasst — ohne dass etwas untergeht.

Das Leck

Wo Betriebe Geld verlieren,
ohne es zu merken.

Die Arbeit ist gut, die Kunden sind zufrieden, der Kalender ist voll. Verloren geht das Geld dazwischen — in den Übergängen: von der Anfrage zur Offerte, von der Offerte zum Auftrag, vom Auftrag zur Rechnung.

Verpasste Anfragen

Die Anfrage vom Dienstag

Ein Kunde ruft an, Sie stehen auf der Baustelle. Der Zettel mit der Nummer liegt am Freitag noch im Bus. Der Kunde? Hat am Mittwoch beim Mitbewerber unterschrieben.

Liegengebliebene Offerten

Die Offerte, die aufs Wochenende wartet

Das Aufmass ist gemacht, die Zahlen sind im Kopf. Aber die Offerte entsteht erst am Sonntagabend — wenn überhaupt. Wer zuerst offeriert, hat den besseren Stand.

Kein Nachfassen

Das Nachfassen, das nie passiert

Offerte raus, keine Antwort — und dann? Meistens nichts. Dabei entscheiden sich viele Kunden erst nach dem zweiten Kontakt. Ohne System fasst niemand nach.

Büro am Feierabend

Der Feierabend im Büro

Rapporte abtippen, Rechnungen schreiben, Mails suchen: Wenn jede Information dreimal von Hand angefasst wird, zahlt der Inhaber — mit seinen Abenden.

Keines dieser Probleme braucht mehr Personal.
Es braucht Struktur.

Die Lösung

Eine Betriebsstruktur,
die nichts vergisst.

Ich bringe Struktur in den ganzen Betrieb — egal, wie er heute aussieht. Kein vorgefertigter Ablauf, dem Sie sich anpassen müssen: Was bei Ihnen wichtig ist, bekommt einen festen Platz und läuft automatisch oder mit klarer Zuständigkeit. Das ist keine Software, die Sie kaufen — das ist Ihr Betrieb, sauber aufgebaut.

  1. 01 Kunden & Anfragen Jede Anfrage erfasst und beantwortet — egal ob sie per Telefon, WhatsApp oder Website kommt. Nichts geht mehr unter.
  2. 02 Offerten & Aufträge Vom Aufmass zur Offerte zum Auftrag, ohne dass etwas liegen bleibt. Nachgefasst wird immer — nicht nur, wenn Zeit ist.
  3. 03 Administration & Zahlungen Rechnungen, Rapporte, Ablage: Jede Information wird einmal angefasst statt dreimal. Offene Zahlungen melden sich selbst.
  4. 04 Übersicht & Zahlen Der ganze Betrieb auf einen Blick — Montagmorgen, in zwei Minuten, ohne eine einzige Liste von Hand.

Ich verbinde, was Sie schon haben

Buchhaltung, E-Mail, Kalender, Website, Telefon — die Werkzeuge sind meist da. Was fehlt, ist die Verbindung dazwischen. Genau die baue ich, mit bewährter Automatisierungstechnik statt teurer Spezialsoftware.

Gebaut, um von Ihnen benutzt zu werden

Keine Lösung, die nur ich verstehe. Jeder Ablauf wird so aufgebaut und dokumentiert, dass Ihr Team ihn im Alltag bedienen kann — ohne Informatikkenntnisse.

Betrieb statt Projektende

Eine Struktur ist erst gut, wenn sie nach sechs Monaten noch läuft. Deshalb höre ich nicht bei der Übergabe auf, sondern betreue, messe und verbessere weiter — wenn Sie das wollen.

Die ehrliche Antwort

Eine App ist ein Werkzeug.
Kein Betrieb.

Branchen-Apps, Buchhaltungsprogramme, Planungstools — vieles davon ist gut. Wenn Sie so etwas nutzen: behalten Sie es. Ich verkaufe Ihnen keine neue Software und rede Ihre nicht schlecht — im Gegenteil, ich richte solche Programme selbst ein, wenn ein Betrieb eines braucht.

Nur: Eine App digitalisiert eine Aufgabe. Ihr Problem sitzt aber zwischen den Aufgaben — dort, wo keine App hinreicht:

  • Die Anfrage kommt per WhatsApp, Telefon und Formular — und landet in drei verschiedenen Köpfen.
  • Die Offerte steht im einen Programm, der Kunde im anderen, der Termin im Kalender — nichts spricht miteinander.
  • Nachgefasst wird, wenn Zeit ist. Also nie.

Da setzt kein Programm an. Da setze ich an: herstellerunabhängig empfehle ich, was Ihr Betrieb wirklich braucht — falls überhaupt — und verbinde alles drumherum. Die App ist das Werkzeug. Ich baue die Werkstatt.

Telefon
E-Mail
Branchen-App
Kalender
Buchhaltung
Website
Struktur Ihr
Betrieb

Die Werkzeuge bleiben. Neu ist die Verbindung dazwischen.

Anfragen App allein Sie tippen sie selbst ein Mit Struktur laufen automatisch an einem Ort zusammen
Offerte App allein leere Vorlage zum Ausfüllen Mit Struktur Entwurf entsteht direkt aus der Anfrage
Nachfassen App allein Erinnerung, die Sie wegklicken Mit Struktur passiert von selbst, bis der Kunde antwortet
In sechs Monaten App allein läuft, wenn Sie es pflegen Mit Struktur läuft, weil ich dranbleibe

Die letzte Zeile ist der Grund, warum eine App niemanden ersetzt

Leistungen

Drei Schritte.
Ein System.

Kein Bauchladen an Beratungsprodukten. Die drei Leistungen bauen aufeinander auf — und jede einzelne muss sich für Ihren Betrieb rechnen, sonst empfehle ich sie nicht.

02 Das Kernprojekt

Betriebsstruktur & Automatisierung

Die Abläufe, die von allein laufen.

Ich baue die Struktur aus dem Betriebscheck: Anfragen werden automatisch erfasst, Offerten entstehen aus Vorlagen, Nachfassen ist terminiert — und Ihre Werkzeuge arbeiten zusammen statt nebeneinander. Auf Wunsch inklusive neuem Auftritt.

  • Anfrage- bis Rechnungsprozess sauber verbunden
  • Automatisierungen, die im Hintergrund zuverlässig laufen
  • Dokumentiert und vom Team bedienbar
Projektbasis, nach Massnahmenplan Details
03 Die Begleitung

Laufender Betrieb

Damit es auch in sechs Monaten läuft.

Systeme brauchen Pflege: Ich überwache die Abläufe, passe an, wenn sich Ihr Betrieb verändert, werte die Zahlen aus und entwickle weiter. Sie haben eine Ansprechperson — keine Hotline.

  • Monatliche Auswertung und kurze Besprechung
  • Anpassungen und neue Automatisierungen inklusive Kontingent
  • Direkter Draht bei Problemen
Monatsmodell, jederzeit kündbar Details
Vorgehen

Erst verstehen.
Dann bauen.

Vier Phasen, jede mit einem konkreten Ergebnis. Sie wissen zu jedem Zeitpunkt, was gerade passiert, was es kostet und was es bringt.

Vorgehen im Detail
01

Analysieren

Ich schaue mir an, wie der Betrieb heute wirklich läuft: Anfragen, Offerten, Nachfassen, Büro. Vor Ort oder remote — ohne den Betrieb aufzuhalten.

→ Klartext-Bericht mit Schwachstellen

02

Priorisieren

Nicht alles auf einmal. Wir bestimmen gemeinsam, was den grössten Effekt bei kleinstem Aufwand bringt — Quick Wins zuerst.

→ Massnahmenplan mit klarer Reihenfolge

03

Aufbauen

Ich setze um: Abläufe verbinden, Automatisierungen bauen, Vorlagen erstellen, Team einführen. Schritt für Schritt, im laufenden Betrieb.

→ Funktionierende Struktur, dokumentiert

04

Betreiben & messen

Nach vier Wochen schauen wir ehrlich hin: Was hat sich verändert — in Stunden, Reaktionszeit, Anfragen? Danach entscheiden Sie, ob ich weiter begleite.

→ Messbarer Vorher-nachher-Vergleich

Die Übersicht

Sie spüren Ihren Betrieb.
Jetzt sehen Sie ihn auch.

Zum Aufbau gehört ein einfaches Cockpit: Umsatz, offene Offerten, Anfragen und fällige Nachfassungen — auf einen Blick, auf dem Handy wie am Schreibtisch. Gespeist aus Ihren echten Zahlen, nicht aus einer weiteren Excel-Liste.

Nebenan sehen Sie eine Beispielansicht — so ehrlich, wie wir auch zusammenarbeiten würden: Das ist kein Foto und kein Kunden-Screenshot, sondern eine gebaute Vorschau. Ihr Cockpit entsteht aus Ihrem Betrieb.

Betriebs-Cockpit
Beispielansicht

Umsatz diesen Monat

CHF 48’200

+12% zum Vormonat

Offene Offerten

7

2 zum Nachfassen fällig

Neue Anfragen

14

Ø Antwortzeit: 3 Std.

Laufende Aufträge

  • Umgebungsarbeiten Reihe EFH In Arbeit
  • Badumbau Wohnung Rüti Offerte angenommen
  • Unterhalt Siedlung Nord Läuft monatlich
Nachfassen heute fällig 2 Offerten
Maurus Pichler, Gründer von Pichler Advisory

Maurus Pichler

Gründer, Pichler Advisory

Wer dahinter steht

Sie kennen Ihr Handwerk.
Ich kenne die Abläufe dahinter.

Ich bin Maurus Pichler, Jahrgang 2006 — und ja, das steht hier bewusst. Ich bin mit den Werkzeugen aufgewachsen, die heute über Effizienz entscheiden. In meiner Ausbildung zum Entwickler digitales Business EFZ mache ich beruflich genau das, was Pichler Advisory anbietet: Prozesse analysieren, Engpässe finden, Abläufe automatisieren.

Was ich nicht mitbringe: zwanzig Jahre Beratungsfloskeln, ein Junior-Team und Konzeptpapiere für die Schublade. Was Sie bekommen: eine Person, die zuhört, versteht, selbst baut — und erreichbar bleibt, wenn etwas klemmt.

Ihr Fachwissen bleibt Ihres. Ich sorge dafür, dass drumherum nichts mehr verloren geht.

1 Ansprechperson — vom ersten Gespräch bis zum Betrieb
100% Umsetzung durch mich, keine Weitergabe
24h Antwort auf jede Anfrage, persönlich
Mehr über mich
Gründungsphase · begrenzt auf die ersten Betriebe

Hier entsteht etwas Neues.
Und Sie können von Anfang an dabei sein.

Pichler Advisory baut gerade mit den ersten Betrieben der Ostschweiz ein System auf, das es so für Handwerks-KMU noch nicht gibt: den ganzen Betrieb verbunden, vom ersten Anruf bis zur bezahlten Rechnung.

Wer jetzt einsteigt, wird Teil dieses Aufbaus — zu Konditionen, die es später nicht mehr geben wird. Im Gegenzug werden Sie eine der Referenzen, auf denen alles Weitere aufbaut. Ehrlicher wird ein Angebot nicht.

Sonderkonditionen zum Start

Die ersten Betriebe bauen ihr System zu Gründungskonditionen auf — das gibt es genau einmal.

Aufbau nach Mass

Noch kein Schema F: Ihre Struktur wird komplett auf Ihren Betrieb zugeschnitten — und prägt mit, wie das System weiterentwickelt wird.

Volle Aufmerksamkeit

Wenige Projekte, ein Name dran: Ihres bekommt nicht einen Bruchteil meiner Zeit, sondern den grössten Teil davon.

Berechtigte Fragen

Was Sie sich vermutlich
gerade fragen.

Brauche ich dafür neue Software?

Meistens nicht. Buchhaltungsprogramm, E-Mail, Kalender, Website — die Werkzeuge sind in den meisten Betrieben schon da. Ich verbinde sie so, dass sie zusammenarbeiten. Neue Werkzeuge kommen nur dazu, wenn sie sich klar rechnen, und ich erkläre vorher, warum.

Ich habe schon eine Branchen-App. Brauche ich Sie überhaupt?

Vielleicht nicht — und wenn es so ist, sage ich Ihnen das. Aber meistens gilt: Die App deckt eine Aufgabe ab, und drumherum bleibt alles beim Alten. Anfragen kommen trotzdem über drei Kanäle rein, nachgefasst wird trotzdem nicht, und die Zahlen trägt trotzdem jemand von Hand zusammen. Ich bin keine Konkurrenz zu Ihrer App — ich sorge dafür, dass sie mit dem Rest Ihres Betriebs zusammenarbeitet.

Verkaufen Sie mir am Ende doch eine Software?

Nein. Ich bin an keinen Hersteller gebunden und bekomme keine Provisionen. Braucht Ihr Betrieb ein Programm, empfehle ich das passende und richte es ein — oft reicht aber, was Sie schon haben. Mein Auftrag ist der Ablauf, nicht der Verkauf. Deshalb beginnt alles mit einer Analyse, nicht mit einer Produktvorführung.

Ich bin nicht der Computer-Typ. Funktioniert das trotzdem?

Gerade dann. Die Struktur wird so gebaut, dass sie im Alltag einfacher ist als vorher — nicht komplizierter. Eine Anfrage erfassen heisst dann: nichts tun, weil es automatisch passiert. Und für alles, was Sie selbst bedienen, gibt es eine kurze, verständliche Anleitung.

Was kostet das?

Der Betriebscheck hat einen fixen Rahmen, den Sie vor der Zusage schriftlich kennen. Umsetzungsprojekte offeriere ich nach dem Massnahmenplan — Sie entscheiden pro Massnahme, ob sie sich lohnt. Es gibt keine laufenden Kosten, denen Sie nicht ausdrücklich zugestimmt haben.

Sie sind ziemlich jung. Warum sollte ich Ihnen meinen Betrieb anvertrauen?

Stimmt — und genau das ist der Punkt. Prozessautomatisierung ist mein Beruf und meine Ausbildung, nicht ein Feld, auf das ich umgeschult habe. Ich arbeite mit der aktuellen Technik, weil ich nie mit einer anderen gearbeitet habe. Und weil ich am Anfang stehe, hängt mein Name an jedem einzelnen Projekt. Beim Betriebscheck riskieren Sie einen überschaubaren, vorher bekannten Betrag — danach entscheiden Sie anhand von Resultaten, nicht Versprechen.

Wie schnell sehe ich etwas?

Die ersten Massnahmen sind bewusst Quick Wins: Vieles davon läuft innerhalb der ersten zwei bis drei Wochen — etwa, dass jede Anfrage automatisch erfasst und bestätigt wird. Nach vier Wochen vergleichen wir ehrlich: Reaktionszeit, Bürostunden, nachgefasste Offerten.

Eine Frage fehlt? — Sie erhalten eine ehrliche Antwort, auch wenn sie lautet: «Dafür bin ich nicht der Richtige.»

Der nächste Schritt

Finden Sie heraus,
was in Ihrem Betrieb liegen bleibt.

Der digitale Betriebscheck zeigt schwarz auf weiss, wo Anfragen, Stunden und Aufträge verloren gehen — und was sich mit welchem Aufwand beheben lässt. Zuerst die Diagnose, dann die Behandlung. In dieser Reihenfolge, immer.

Fixer Rahmen, Preis vorab, kein Abo, keine Verpflichtung danach.

Lieber zuerst kurz schreiben

Für wen ist Pichler Advisory?

Für Inhaberinnen und Inhaber von Handwerks- und Gewerbebetrieben in der Schweiz — Gartenbau, Sanitär, Heizung, Elektro, Schreinerei, Malerei und verwandte Branchen mit rund 3 bis 30 Mitarbeitenden. Schwerpunkt Ostschweiz: Kanton St. Gallen, Thurgau, Appenzell und Umgebung; Zusammenarbeit schweizweit möglich.

Welche Probleme löse ich?

Anfragen, die auf Zetteln oder in WhatsApp untergehen. Offerten, die zu spät rausgehen und nie nachgefasst werden. Doppelte Handarbeit zwischen E-Mail, Excel und Bexio. Fehlende Übersicht über Zahlen, Aufträge und offene Arbeiten. Kurz: operative Lecks, die jeden Monat Zeit und Aufträge kosten.

Wie unterscheidet sich der Ansatz?

Keine Konzepte für die Schublade und keine Software-Verkäufe. Ich bin an keinen Hersteller gebunden: Ich analysiere den Betrieb konkret, verbinde die vorhandenen Werkzeuge — Buchhaltung, Kalender, Website, Formulare — zu einer funktionierenden Struktur und bleibe danach ansprechbar, damit sie im Alltag auch läuft.

Digitaler Betriebscheck

Betriebscheck anfragen

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